Anlässlich des 100. Todesjahres widmete das RadioKuturhaus des Österreichischen Rundfunks ORF in seiner Reihe „Kabarett indirekt“ Wilhelm Busch einen Abend. Nach einem Script von Reinhard Seifer
Wilhelm Buschs Haltung zu Religion und Glauben war ambivalent. Das hat den ehemaligen Stadtsuperintendenten und Busch-Kenner Dannowski dazu verführt, in einem Buch den Scharfsinn des großen Künstle
"Ach, wie ist der Mensch so sündig!/Lene, Lene, gehe in dich!/Fort! Du Apparat der Lüste, Hochgewölbtes Herzgerüste!" ruft Helene, wirft die enge Korsage ins Feuer und wird fromm, nicht ohne vorhe
„Der Frühling ist wiedergekommen, frisch grünt der deutsche Wald“ schreibt Wilhelm Busch und stimmt damit auf den ersten Spaziergang des Jahres bei Familie Dreyer ein.
Häufig weilte Wilhelm Busch zur „Erholung“ in Wolfenbüttel, besuchte seinen Bruder Gustav und lernte Anna Richter kennen, eine in seinem Leben wichtige Frau. Bemerkenswerte Ölgemälde und Zeich
Dieser idyllische Platz mit seiner unglaublichen Vielfalt an Rosen spricht in eindrucksvoller Weise alle Sinne der Besucher an. Busch schreibt: „Soeben hat mir ein Windstoß eine rote Rose umgeweht
Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen… Die meisten von uns kennen diese Worte. Es ist der Anfang der bekannten Bubengeschichte „Max und Moritz“ von Wilhelm Busch. Der Kinde
„....Jetzt aber, paßent zur Erntezeit, scheint wieder die Sonne. Ja, der Herbst meldet sich an. Immer schneller radelt die Zeit vorüber, je kürzer das Leben wird...“ , protokolliert Busch.
Ohne Netz und doppelten Boden, also Knall auf Fall: Das gleichnamige Improtheater aus Bielefeld reagiert spontan auf Zurufe aus dem Publikum, mit wenigen Sekunden Vorlauf entstehen verrückte Szenen u
Wilhelm Busch hatte eine Geliebte! Niemand wusste davon, bis ein geheimnisvolles Tagebuch es offenbart. Plötzlich häufen sich in Hannover die mysteriösen Todesfälle. Ein rätselhaftes, altes Tageb
Ende 1891 notiert Wilhelm Busch: „Danach kehrte ich heim und deckte die Rosen zu. Es saß schon Eis dran...“ Gemeinsam mit der „Offenen Pforte“ und den beiden Wiedensahler Museen blicken wir i
Neben Zeichnen, Forellenfischen und Vogelstellen stand für Wilhelm Busch das Lesen von Märchen und das Zuhören beim Erzählen an erster Stelle. Die Faszination für dieses Thema veranlasste den Kü